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Jürgen Angelow

Thomas Domres

Weniger Wasser, mehr Sulfat: Gesamtplan zum Schutz der Spree jetzt auf den Weg bringen

Zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Spree und Dahme im Landkreis Dahme-Spreewald erklärt der umweltpolitische Sprecher Thomas Domres:

Die Einschränkungen der Wasserentnahme im Kreis Dahme-Spreewald zeigen: Trockenheit und Niedrigwasser treffen die Menschen in der Region direkt. Das wird im Zuge des Klimawandels immer häufiger vorkommen. Und mit dem Ende der Braunkohletagebaue wird es noch weniger Wasser in der Spree geben.

Der Wassermangel ist auch ein Problem für die Wasserqualität. Die Sulfatkonzentration steigt, weil das Wasser zum Verdünnen des belasteten Wassers aus der Bergbauregion fehlt. Der von der Landesregierung festgelegte Richtwert wird schon jetzt regelmäßig verfehlt. Wenn sich das fortsetzt, droht Gefahr für die Trinkwasserqualität in Frankfurt und Berlin.

Deshalb muss die Landesregierung den längst überfälligen strategischen Gesamtplan für die Spree mit verbindlichen Gegenmaßnahmen jetzt endlich auf den Weg bringen und dabei auch den häufiger zu erwartenden Wassermangel berücksichtigen. Das fordert DIE LINKE in einem Antrag, über den der Landtag nächste Woche zu entscheiden hat.


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