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Matthias Loehr

Wassertourismus im Nordosten länderübergreifend stärken

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat heute einen Antrag zur Nutzung gemeinsamer wassertouristischer Potentiale einstimmig angenommen. Er folgt damit einer Initiative der Brandenburgischen Landtagsfraktionen von SPD, CDU und DIE LINKE, die ihren Antrag zu diesem Thema schon am 31. Mai im Landtag Brandenburg beschlossen haben.

In den nahezu wortgleichen Beschlüssen beider Parlamente werden die einzigartigen Fluss- und Seenlandschaften der Länder als gemeinsame landschaftliche Ressource bezeichnet. Sie lege die Grundlage für den Wassertourismus, der  für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie für Berlin ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist.

Dazu erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Barbara Hackenschmidt:

„Die Bedeutung des Wassertourismus für unsere Regionen ist nicht zu überschätzen. Der Bundeskoalitionsvertrag hat die Weichen auf dem Papier richtig gestellt. Jetzt gilt es, diesen Vereinbarungen Leben einzuhauchen. Wir brauchen auch auf den Nebenwasserstraßen des Bundes in unseren Ländern einen ‚fließenden‘ Verkehr. Nur so kann das touristische Potential voll ausgeschöpft werden.“

Der Sprecher für Tourismus der CDU-Fraktion, Dierk Homeyer, erklärt:

„Ob Bootsverleih-Betriebe, wassernahe Hotellerie, Gastronomie oder Campingplätze – unternehmerische Investitionen setzen verlässliche Rahmenbedingungen voraus. Viel zu lange wurden unsere Wasserstraßen auf ,Sparflamme´ gepflegt. Es ist höchste Zeit zu handeln.“

Der Sprecher für Tourismus der Fraktion DIE LINKE, Matthias Loehr, erklärt:

„Die maritime Infrastruktur der touristisch wichtigen Nebenwasserstraßen in Deutschland droht zu verfallen. Daher muss der Bund endlich seiner Verantwortung gerecht werden und die personellen sowie finanziellen Ressourcen für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung sicherstellen. Es ist gut, wenn Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg hier gemeinsam im Interesse der Region agieren.“


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