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Ben Gross

Isabelle Vandre

Starker Partner verlässt Bündnis für Wohnen

Der Brandenburger Mieterbund verlässt das Bündnis Wohnen. Dazu erklärt die mietenpolitische Sprecherin Isabelle Vandre:

Das ist ein starkes Warnsignal an die Landesregierung und an das Bündnis für Wohnen in Brandenburg. Denn der Brandenburger Mieterbund war und ist ein wichtiger Partner, der 23 Mietervereine unter seinem Dach vereinigt und die Interessen von 27.000 Mitgliedshaushalten vertritt. Dies scheint ihm jetzt nicht mehr gewährleistet, wenn er im Zusammenhang mit der neuen Mietpreisbegrenzungsverordnung davon spricht , dass "nicht an den aktuellen Bestand mit den Mietern und Mieterinnen in den Regionen gedacht wurde“.

Ich habe höchsten Respekt für diesen schwierigen Schritt. Er bestärkt den Eindruck, den wir auch im Parlament gewonnen haben: das CDU geführte Infrastrukturministerium hat kein Interesse an einem wirksamen  Mieter*innenschutz. Ohne den Mieterbund und die Interessenvertretung der Mieter*innen wird das Bündnis für Wohnen zu einer Alibiveranstaltung, die de facto ausschließlich die Interessen der Vermieter*innen repräsentiert. Das war niemals die Intention bei der Bündnisgründung.

Auch die Fraktion DIE LINKE wird sich weiter um die Interessen von Mieter*innen kümmern. Zum Erhalt der Mietpreisbremse haben wir heute die Homepage mieten-bremsen.de gestartet.


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