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Anita Tack

Rollende Landstraße kann A 12 wirksam entlasten und Unfälle vermeiden

Zu den komplizierten Bedingungen und der stark auffälligen Unfallhäufigkeit auf der A 12 erklärt die verkehrspolitische Sprecherin, Anita Tack:

Der Verkehr mit schweren LKW im grenzüberschreitenden Verkehr hat - seit Polens EU-Beitritt 2004 - um 110 % zugenommen. Der Autobahnabschnitt A 12 zwischen Berliner Ring und der Bundesgrenze nach Polen ist besonders unfallauffällig. Vor allem dort gibt es viele Verletzte und Tote. In ca. der Hälfte der Unfälle sind LKW-Fahrer Hauptunfallverursacher.
Die Landesregierung plant, eine Verkehrsbeeinflussungsanlage in Abstimmung mit dem Bund einzurichten sowie die fehlenden Standstreifen zügig bauen zu lassen. (Die Position der Landesregierung liegt schriftlich auf meine mündlichen Anfragen vom 14.9.und vom 26.10.2006 vor, und kann zur Verfügung gestellt werden.)
Das ist nach Ansicht der Linkspartei.PDS-Fraktion nicht ausreichend, denn die Anzahl der Fahrzeuge wird sich dadurch nicht verringern - die Staugefahr bleibt und damit auch das hohe Unfallrisiko.

Wir fordern von der Landesregierung die Einrichtung einer rollenden Landstraße, bei der die LKW einen Teil ihrer Strecke im grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Zug zurücklegen. Das brächte eine wirkungsvolle Entlastung für die A 12, würde die Stau- und Unfallgefahr tatsächlich reduzieren und dem Güterverkehr im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Bahn neue Chancen eröffnen. Die Landesregierung soll die Bedingungen für eine rollende Landstraße prüfen, vor allem die Finanzierung dieses Projekts in Abstimmung mit dem Bund und der EU sicherstellen.


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