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Ben Gross

Sebastian Walter

Nachtflugverbot am BER konsequent umsetzen und kein erneutes Ferienchaos

Am Flughafen BER häufen sich die die Beschwerden über den zunehmenden Fluglärm - insbesondere nachts. Allein in den ersten elf Betriebsmonaten gab es laut Flughafengesellschaft FBB bereits 6.856 Flugbewegungen zwischen 22 und 6 Uhr. Um die Anwohner:innen vor unnötigem Lärm besser zu schützen, forderte DIE LINKE bereits in ihrer Regierungsverantwortung ein konsequentes Nachtflugverbot. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und Sprecher für den BER, Sebastian Walter:

Wir begrüßen, dass sich die Landesregierung mit ihrem gestrigen Antrag unserer Forderung nach einem konsequenten Nachtflugverbot angeschlossen hat. Denn bei 20 Flügen pro Nacht ist ein Verbot ohne Schlupflöcher dringend nötig: Lärm macht auf Dauer krank. Bei den meisten Nachtflügen handelt es sich nicht um Rettungs- oder Polizeiflüge, sondern um Postflüge. Und die haben durch die Corona-Pandemie stark zugenommen. Lippenbekenntnisse helfen den Betroffenen wenig. Die Landesregierung muss endlich mit der neuen Bundesregierung, dem Berliner Senat und der FBB verhandeln. Alles andere ist unglaubwürdig. Ich freue mich auch über das Bekenntnis der Regierungskoalition, dass sie ‘jede Maßnahme zur Reduzierung der Fluglärmbelastung‘ begrüßt. Dazu gehört auch, die Schallschutzgebiete zu überarbeiten. Zehntausende Menschen werden dankbar dafür sein, wenn ihre Gesundheit nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert wird. Außerdem erwarte ich, da nun die zweite Start- und Landebahn in Betrieb ist, dass die FBB besser auf die Weihnachtsferien vorbereitet ist als im Herbst und der BER uns über die Feiertage kein erneutes Chaos beschert.

 

 


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