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Anita Tack

Mehr Verkehrssicherheit nötig

Laut Unfallstatistik ist die Zahl der getöteten SeniorInnen über 65 im vergangenen Jahr von 43 auf 42 gesunken, die Zahl der verletzten allerdings von 1.866 auf 1.903 gestiegen. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, Anita Tack:

Aus den Zahlen, wie aus der Unfallstatistik insgesamt, müssen nach Auffassung Tacks Schlussfolgerungen gezogen werden: „Zum einen wächst der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung. Dafür müssen spezielle Trainings- und Präventionsangebote entwickelt und beworben werden. Zum anderen muss es endlich zur gesellschaftlichen Norm werden, dass der §1 der Straßenverkehrsordnung oberste Priorität hat: Gegenseitige Rücksichtnahme für alle VerkehrsteilnehmerInnen.“
Unabhängig vom Alter seien die wichtigsten Unfallursachen Alkohol am Steuer und überhöhte Geschwindigkeit. Das müsse die Verkehrssicherheitsarbeit in den Fokus nehmen, so Tack: „Promillegrenze Null, Tempo 130 auf der Autobahn und mehr Verkehrskontrollen – das muss auf die Tagesordnung!“
Für DIE LINKE lautet die Messlatte „Null Tote im Straßenverkehr“ – ein Ziel, das in der Verkehrssicherheitsstrategie des Landes verankert ist. "Der verpflichtende Einsatz von Abbiegeassistenten bei LKW, mehr Achtsamkeit auf der Straße und weniger Stress: Das wären weitere wichtige Schritte."
 

 


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