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DiG/Thomas Kläber

Thomas Domres

Landwirtschaft mit den und für die Bäuer*innen verändern

Zu den heutigen Protesten von Landwirt*innen gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung, erklärt der agrarpolitische Sprecher Thomas Domres:

In der Landwirtschaft muss sich etwas ändern, ein „weiter so“ ist keine Option. Das zeigen nicht nur Klimawandel, Artensterben, Nitratbelastung und Tierwohldiskussion, das zeigt auch die Tatsache, dass immer weniger Landwirt*innen mit dem Dumping-Wettbewerb am Weltmarkt mithalten können. Die schlechte Situation in der Landwirtschaft ist nicht schuld der Landwirt*innen, sondern Folge einer verfehlten Agrarpolitik. Änderungen können deshalb nicht einseitig zu Lasten der Landwirtschaft gehen.

Stattdessen muss die Agrarförderung vom Kopf auf die Füße gestellt werden, es müssen die richtigen Anreize geschaffen werden: Regional verwurzelte und umweltverträgliche Landwirtschaft mit sozial gut abgesicherten Arbeitsplätzen muss honoriert werden, muss sich wirtschaftlich lohnen. Und von den Verkaufserlösen muss mehr beim Produzenten verbleiben und weniger bei den Einzelhandelsunternehmen, die derzeit die Preise nach Belieben diktieren können.


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