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DiG/Thomas Kläber

Bettina Fortunato und Ronny Kretschmer

Landesregierung muss Ärzte vor dem Aus bewahren

Zur Schließung von Gesundheitseinrichtungen erklären die sozialpolitische Sprecherin Bettina Fortunato und der gesundheitspolitischen Ronny Kretschmer:

Ende März wird eine der beiden noch verbliebenen Hausarztpraxen in Golzow schließen (siehe Kleine Anfrage). Auch die Hausarztpraxis in Alt-Zeschdorf steht vor dem Aus. Ebenso sind die Abteilung Inneres im Diakonissenhaus Lehnin, die Kindernachsorgeklinik Bernau und die pädiatrische Abteilung im Krankenhaus Templin betroffen. Die Lage verschärft sich zunehmend.

Angesichts der Corona-Pandemie verschlechtert sich die medizinische Versorgung damit noch mehr. Die Landesregierung verweist bei Arztpraxen auf die Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung und zieht sich damit aus der Verantwortung. Der Hinweis auf das Landärzteprogramm ist ein Hohn, denn frühestens in 5 bis 7 Jahren werden die ersten Absolventen im Land Brandenburg ihre ärztliche Tätigkeit aufnehmen können. Das ist zu spät!

Die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen und die Sicherstellung aller notwendigen Fachrichtungen in Krankenhäusern muss gewährleistet werden – insbesondere jetzt. Das kann nicht allein in der Hand der Kassenärztlichen Vereinigung oder der Krankhäuser liegen, sondern erfordert ein sofortiges Handeln der Landesregierung.


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