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Carsten Preuß

Großschutzgebiete werden personell gestärkt

Auf die Antwort der Landesregierung zur Personalausstattung der Großschutzgebiete, erklärt der umweltpolitische Sprecher Carsten Preuß: Mit dem aktuellen Haushalt hat der Landtag auf unseren Vorschlag hin die Personalzielzahlen für die Großschutzgebiete in Brandenburg erhöht. Damit sollen die Gebiete als Modellregionen für eine nachhaltige Regionalentwicklung im Einklang mit der Natur gestärkt werden. Die Großschutzgebiete bewahren nicht nur einzigartige Naturschätze, sondern beeinflussen auch stark viele regionale Projekte und den ländlichen Tourismus.

Die Landesregierung hat jetzt mitgeteilt, dass zukünftig pro Naturpark 3,5 Stellen und pro Biosphärenreservat 9,5 Stellen zur Verfügung stehen. Der Nationalpark Unteres Odertal wird zukünftig über 13 Stellen verfügen. Das ist mehr als bisher geplant und auch mehr als aktuell besetzt. Die Arbeitsfähigkeit der Schutzgebietsverwaltungen wird damit gesichert. Besonders wichtig ist auch, dass - entgegen früherer Planung - weiter eine zentrale Koordinierung der Arbeit der Großschutzgebiete auf Landesebene vorgesehen ist, um ein einheitliches Agieren auf hohem Qualitätsniveau zu sichern.

Die Großschutzgebiete als Modellregionen müssen für den Schutz und die Nutzung Brandenburger Landschaften weiterentwickelt, unterstützt und gestärkt werden. Wünsche nach Erweiterungen von Großschutzgebieten aus den Kommunen sollten unvoreingenommen geprüft werden. Darüber hinaus müssen die Naturwacht und die Besucher*innenzentren finanziell gesichert werden.


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