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DiG/Thomas Kläber

Kathrin Dannenberg

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in Ost und West

Brandenburg hat im September mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent deutlich weniger Arbeitslose. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Kathrin Dannenberg:

Der Brandenburger Arbeitsmarkt hat sich unter linker Regierungsbeteiligung gut entwickelt. Mehr Menschen konnten eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufnehmen. Besonders erfreulich ist, dass viele darunter sind, die es tendenziell schwerer haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zu ihnen gehören Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, ältere und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderung.

Dennoch müssen wir dringend dem sich zuspitzenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Dafür braucht es gute Arbeitsbedingungen, Wertschätzung, flexible Arbeitszeitmodelle, gute Löhne und verschiedene Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es muss um den Menschen gehen, nicht um den Profit.

Ein entscheidender Knackpunkt ist der nach wie vor bestehende Lohnunterschied zwischen Ost und West. Selbst 30 Jahre nach der Wende verdienen Menschen in Ostdeutschland noch immer erheblich weniger als im Westen des Landes. Das trennt und vereint eben nicht. Daher fordern wir: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in Ost und West!

 


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