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Kathrin Dannenberg

„Es ist ein Unding, wie Herr Lämpel mit unseren Söhnen Max und Moritz umgeht“

Die AfD will ihr "Meldeportal" gegen Lehrer*innen jetzt auch Brandenburg einrichten. Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin Kathrin Dannenberg: Die bundesweite AfD-Aktion mit anonymen Anzeigen gegen Lehrer will Kinder und Jugendliche instrumentalisieren und sie zu Denunzianten erziehen. Das Vertrauensverhältnis zwischen Schülern und Lehrkräften soll zerstört und den Lehrkräften Angst eingejagt werden.

Richtig ist: Schüler*innen dürfen nicht daran gehindert werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Themen, die in der Gesellschaft kontrovers diskutiert werden, müssen auch im Unterricht widergespiegelt und erörtert werden. Und natürlich dürfen Lehrkräfte ihren eigenen Standpunkt im Unterricht äußern, müssen diesen aber auch als solchen transparent machen. Maulkörbe können ihnen nicht verpasst werden.

Außerdem unterschätzt die AfD ganz offensichtlich das Selbstbewusstsein der Jugendlichen. Sie sind sehr wohl in der Lage, sich selbstständig und kritisch mit ihren Lehrern auseinanderzusetzen und dafür auch demokratische Möglichkeiten wie Klassen- und Schulsprecher zu nutzen. Dafür brauchen sie keine Meldeportale.


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