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DiG/Thomas Kläber

Kathrin Dannenberg

Energiewende gemeinsam und sozial gerecht gestalten

Im Zusammenhang mit den angekündigten Aktionen der Organisation „Ende Gelände“ in der Lausitz erklärt die Fraktionsvorsitzende Kathrin Dannenberg:

Der Strukturwandel in der Lausitz wird nur gelingen, wenn wir den Menschen in der Region eine sichere Zukunftsperspektive bieten. Das wird nur im gemeinsamen Gesprächen und im gemeinsamen Handeln gelingen können. Respekt und Toleranz sind dafür die Grundlage. Die Menschen vor Ort wollen, dass aus den Worten der letzten Monate endlich Taten werden. Die Landesregierung ist hier aufgefordert mehr Druck auf dem Bund zu machen, um die versprochenen Mittel endlich in wichtige Projekte der Region fließen zu lassen.

Uns verbindet mit „Ende Gelände“ die Überzeugung, dass ein vollständiger und schneller Ausstieg aus der Braunkohle dringend geboten ist. Jeder Tag Zeitgewinn ist dabei von Vorteil. Friedlicher Protest und ziviler Ungehorsam sind und bleiben dabei legitime Mittel. Die Protestierenden sind keine Gewalttäter. Wir brauchen keine weitere Eskalation im Vorfeld oder während der Proteste. Die Gefährdung von Menschen und Sachbeschädigungen müssen ausgeschlossen sein.

Wer meint, diesen Protest für sich vereinnahmen zu können und unter diesem Deckmantel rechtes Gedankengut verbreitet, der muss mit Konsequenzen rechnen. Als LINKE werden wir weiter dagegen ankämpfen.


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