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Anita Tack

Debatte über soziale Wohnungspolitik ist wichtig

Zu heutigen Erklärung des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) erklärt die wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Sprecherin Anita Tack: Der Vorstand des BBU bilanzierte heute unter anderem, dass es in Brandenburg weiter um die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse geht.

„Hier stimme ich mit dem BBU völlig überein. Dazu brauchen wir eine soziale Wohnungspolitik. Aber zugleich trete ich der Auffassung entschieden entgegen, dass es für eine Diskussion um Mietendeckel, Wohnungsnot oder Mietpreisexplosion keine sachliche Grundlage in Brandenburg gäbe“, reagiert Tack. „Schaut man sich die Entwicklung in Potsdam und im Berliner Umland an, muss man diese Debatte zum Mietendeckel auch im Bündnis für Wohnen im Land Brandenburg weiter führen.“

„Nicht von ungefähr fördert das Land mietpreis- und belegungs-gebundenen Wohnraum für bezahlbares Wohnen, das vielerorts bitternötig ist“, so Tack weiter. „Denn der Anteil an Sozialwohnungen ist in den letzten Jahren drastisch gesunken. Gerade deshalb geht es um eine gezielte und differenzierte Förderpraxis auf der Grundlage des Brandenburger Gesetzes zur sozialen Wohnraumförderung. Dafür ist künftig auch eine höhere Bundesförderung notwendig.“


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