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Andrea Johlige

Das Bundesamt muss unbürokratisch handeln

Die ehrenamtlichen UnterstützerInnen in der Potsdamer Notunterkunft Heinrich-Mann-Allee und das Deutsche Rote Kreuz fordern, dass die Flüchtlinge sich in Potsdam registrieren lassen und ihre Asylanträge stellen können müssen. Dazu erklärt die flüchtlingspolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, Andrea Johlige:

Wir unterstützen die Forderungen der ehrenamtlichen Unterstützerinnen und des Deutschen Roten Kreuzes ausdrücklich. Die Registrierung und die Asylantragsstellung muss in Potsdam stattfinden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das Bundesinnenministerium müssen die Voraussetzungen dafür schaffen. Alles andere wäre unverantwortlich gegenüber den Flüchtlingen und auch den UnterstützerInnen. Darüber hinaus wäre es logistisch Unsinn. In diesen Tagen ist eine unbürokratische Lösung im Interesse der Menschen nötig, die aus Krieg, Gewalt und Not zu uns kommen. Für Streit um Zuständigkeiten ist keine Zeit.


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