Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Skip to main content
DiG/Thomas Kläber

Sebastian Walter

Corona-Krise: Politik muss Existenzen sichern

30 Milliarden Euro Jahresumsatz verzeichnet die deutsche Veranstaltungsbranche in normalen Jahren. Durch die Corona-Pandemie sind die Einnahmen eingebrochen. Deshalb brauche es ein Hilfsprogramm, fordert ein Bündnis nun mit der heutigen Großdemo. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Walter: 

Vor dem Reichstag wollen die Demonstranten symbolisch ihr letztes Hemd ablegen. Die Symbolik ist bei manchen Brandenburgern gar nicht so weit von der Realität entfernt. Das ist bitter. Deshalb muss die Politik für diese Branche sinnvolle Hilfen zur Verfügung stellen. Letztlich sind es auch hier die Menschen hinter den Kulissen, die häufig dafür sorgen, dass es vor den Kulissen läuft. 

Brandenburg hat jetzt ein neues Darlehenprogramm aufgestellt. Das Volumen beläuft sich auf insgesamt 14 Millionen Euro. Es gehört zur sogenannten Säule II der von der Bundesregierung angekündigten Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen und Startups. DIE LINKE fordert, dass diese Darlehen in nicht rückzahlbare Zuschüsse umgewandelt werden, die auch zum Bestreiten des Lebensunterhalts verwendet werden können. 

Erst gestern hat die Kenia Koalition  einen Haushalt vorgestellt, der rekordverdächtig hohe Schulden vorsieht. Da sollte dann auch Geld für kleine Unternehmen und Startups drin sein, damit diese wieder auf die Beine zu kommen. Die wirtschaftliche Misere auch von Brandenburger Event-Managern, Veranstaltungstechnikern und anderen Dienstleistern ist groß, ihr Umsatz ist seit März in Größenordnungen eingebrochen.


Wir sind für Sie da!

Für alle Fragen rund um Pressemitteilungen, Gesprächswünsche zu Abgeordneten und die Berichterstattung über Aktivitäten und Initiativen der Landtagsfraktion sind wir Ihre Ansprechpartner_innen:

Pressesprecherin

Alexa Lamberz

Tel: 0331/966 15 37
Fax: 0331/966 15 40

E-Mail

Stellv. Pressesprecher

Jan Langehein

Tel: 0331/966 15 44
Fax: 0331/966 15 05

E-Mail