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Ben Gross

Bettina Fortunato

Besonders in der Pandemie: Mehr Prävention und Opferhilfe

Zum heutigen „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ erklärt die frauen- und familienpolitische Sprecherin Bettina Fortunato zur drastischen Zunahme von Gewaltdelikten im Zusammenhang mit den pandemiebedingten Einschränkungen:

Während des Lockdowns im Frühjahr sind in Brandenburg 22,5 Prozent mehr Anzeigen wegen häuslicher Gewalt erstattet worden als im Vorjahreszeitraum. Außerdem kam es im Mai in Werder (Havel), Zossen und Cottbus zu Tötungsdelikten an Frauen. Die Bedrohung durch häusliche Gewalt hat massiv zugenommen, gleichzeitig wurden die Handlungsspielräume von Frauenhäusern und Beratungsstellen extrem eingeschränkt. Dazu gehört auch die Möglichkeit von Frauen, sich unentdeckt an diese Stellen zu wenden.

Aber gerade in Krisenzeiten müssen wir die Gewaltprävention und Opferhilfe stärken! Auch heute wird wieder die Fahne „Frei leben ohne Gewalt“ im Hof des Landtags gehisst.


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