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DiG/Thomas Kläber

Marlen Block

Beim Rettungsschirm auch an Verbraucher denken

Während derzeit schnell an die Belange der Unternehmen gedacht wird, lässt das Krisenmanagement der Bundes- und Landesregierung zu Verbraucherfragen bei Corona viele Fragen unbeantwortet. Dazu erklärt verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag Brandenburg, Marlen Block:

Bei aller nötigen Hilfe für Unternehmen dürfen nicht die Verbraucher*innen vergessen werden. Auf der Suche nach Rat melden sie sich in dieser Krisenzeit deutlich häufiger bei der Verbraucherzentrale. Wir brauchen auch hier einen Rettungsschirm, der sicherstellt, dass das Insolvenzrisiko von Unternehmen nicht auf die Verbraucher abgewälzt wird.

Vielen werden derzeit Gutscheine für abgesagte Reisen, Veranstaltungen oder nicht mehr mögliche Services oder Dienstleistungen angeboten. Im Falle einer Insolvenz könnten diese jedoch ihren Wert verlieren. Die Einrichtung eines Fonds für solche Fälle würde sowohl den Verbraucher*innen ihren Vertrauensvorschuss als auch den Unternehmen die jetzige Liquidität sichern.

Darüber hinaus möchte ich die Brandenburgerinnen und Brandenburger bitten, besonders vorsichtig und aufmerksam zu sein, da die Corona-Krise leider Betrüger und Abzocker auf den Plan ruft. Ist ein Angebot ungewöhnlich oder überteuert oder bei allgemeinen Fragen sollte man sich an die Verbraucherzentrale Brandenburg wenden, die weiterhin für Beratungen bereit steht.

Landesweites Servicetelefon: 0331/98 22 999 5 (Mo bis Fr 9-18 Uhr); Per Mail: info@vzb.de
Beratungstermin direkt online buchen: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/terminbuchung


Wir sind für Sie da!

Für alle Fragen rund um Pressemitteilungen, Gesprächswünsche zu Abgeordneten und die Berichterstattung über Aktivitäten und Initiativen der Landtagsfraktion sind wir Ihre Ansprechpartner_innen:

Pressesprecherin

Alexa Lamberz

Tel: 0331/966 15 37
Fax: 0331/966 15 40

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Stellv. Pressesprecher

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