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DiG/Thomas Kläber

Christian Görke

Ausbau der Lehrter Stammbahn muss Halb-Stunden-Takt zwischen Rathenow und Berlin garantieren

Offensichtlich hat sich der Bund vom viergleisigen Ausbau des Abschnitts Bamme – Wustermark der Lehrter Stammbahn zwischen Hannover und Berlin verabschiedet. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 116 von Christian Görke hervor (siehe Anhang). Görke, havelländischer Landtagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion, erklärt dazu:

Das ist eine Hiobsbotschaft für das gesamte Westhavelland. Denn damit bliebe der Engpass auf dem genannten Streckenabschnitt erhalten und die notwendige Entflechtung zwischen Fern- und Regionalverkehr käme nicht zustande. Das hätte auch zur Folge, dass eine Verbesserung des Verkehrsangebots zwischen Rathenow und Berlin – wie die Einführung einer halbstündigen Taktfrequenz – höchstwahrscheinlich unmöglich ist. Damit wäre das gesamte Projekt zur Ertüchtigung der Strecke zwischen Rathenow und Berlin für die Menschen in der Region ad absurdum geführt.

Ich erwarte von der neuen Landesregierung, dass sie sich unverzüglich gegenüber dem Bund dafür einsetzt, diesen verkehrspolitischen und infrastrukturellen Irrweg aufzugeben und die Trasse zwischen Rathenow und Berlin bahntechnisch für einen halbstündigen Takt zu ertüchtigen. Das ist die berechtigte Forderung der Menschen aus dem Westhavelland, die ich auch in den Gremien des Landtages thematisieren werde. Alles andere wäre ein Schlag ins Gesicht aller Bahnnutzer aus der Region – insbesondere für die zahlreichen Berufspendler zwischen der havelländischen Kreisstadt, den Orten Nennhausen und Buschow in Richtung Berlin.


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