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Ben Gross

Andreas Büttner und Thomas Domres

Auch beim RBB: gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Ben Gross

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr legen Freie Mitarbeitende beim Rundfunk Berlin Brandenburg die Arbeit nieder. Sie protestieren gegen die Ungleichbehandlung bei den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung gegenüber festangestellten Kolleg*innen des Senders. Dazu erklären der Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Domres und der medienpolitische Sprecher Andreas Büttner:

„Die Forderungen der Freien sind völlig berechtigt“, erklärt Büttner. “Die Ungleichbehandlung unter Kolleg*innen muss endlich gestoppt werden, denn die Arbeit von Freien und festangestellten Mitarbeitenden hat sich über die letzten Jahre angeglichen. Gleiches Geld für gleiche Arbeit ist das Gebot der Stunde. Außerdem fordern wir, dass die Einsparungen bei rbbKultur, aber auch der Stellenabbau durch die wegfallenden Fernsehformate „rbb um 6" und „zibb" nicht einseitig zu Lasten der freien Mitarbeiter*innen geht. Außerdem müssen Freie die gleichen Personalvertretungsrechte haben, wie ihre festangestellten Kolleg*innen“.

„Schon bei den Verhandlungen zur Novelle des RBB-Staatsvertrages haben wir uns im Hauptausschuss mit entsprechenden Anträgen dafür eingesetzt,
dass die Freien Mitarbeitenden den festangestellten gleichgestellt werden“, betont Domres. „Leider wurden die erreichten Verhandlungsfortschritte durch die Verschiebung des Staatsvertrages durch die Berliner Senatskanzlei und die Blockade der Brandenburger Staatskanzlei eingefroren. Wir fordern daher von Ministerin Schneider, bei der anstehenden Wiederaufnahme der Gespräche zur Novellierung Staatsvertrages, die Situation der Freien beim RBB prioritär zu behandeln und die getroffene Einigung zum Freienstatut nicht zurück zu nehmen. Wir werden weiter gerechte Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen für die Freien Mitarbeitenden des RBB fordern.“


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