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Ronny Kretschmer

Asklepios

In Hamburg bezahlt der Klinikkonzern Asklepios seine Beschäftigten nach TvöD - in Brandenburg aber nicht.

Seit April 2021 führen Verdi und die Asklepios Fachkliniken BrandenburgGmbH deshalb Tarifverhandlungen für die 1450 Beschäftigten, darunter die rund 1300 nichtärztlichen Beschäftigten an den Fachkliniken in Brandenburg/Havel,Teupitz und Lübben.

Jetzt soll ab dem 21. Oktober gestreikt werden. Ziel ist die Angleichung von Löhnen, Gehältern und Urlaubstagen an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher Ronny Kretschmer:

Klinikprivatisierungen waren falsch, sind falsch und bleiben falsch

Der 2005 vollzogene Verkauf der ehemaligen psychiatrischen Landeskliniken Brandenburg a.d. Havel, Lübben und Teupitz an den Asklepios Konzern war und ist ein großer Fehler. Die vermeintlichen Kostensparungen des Landes wurden auf dem Rücken der Beschäftigten und zu Lasten der Behandlungsqualität der Patienten ausgetragen.

Personalabbau und Ausgliederungen, sowie Lohnunterschiede von bis zu 20 Prozent zeugen davon, dass Profitlogik nichts im Gesundheitswesen zu suchen hat. Die Beschäftigten haben dies erkannt und kämpfen aktuell um die Lohnangleichung zwischen Ost und West. Ihnen gilt meine Solidarität.

Im damaligen Vertrag zum Verkauf zwischen Land Brandenburg und dem Asklepios Konzern ist eine Rückkaufoption für 30 Jahre verankert. Höchste Zeit, dass das Land diese Option wahrnimmt.

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