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Ben Gross

Sebastian Walter

21 Prozent mehr Langzeitarbeitslose – langfristige Strategien gefragt

Auf den ersten Blick ist aktuell ein positiver Trend des Brandenburger Arbeitsmarktes erkennbar. Grund für die leichte Erholung ist laut Bundesagentur für Arbeit die für das Frühjahr typische Konjunkturbelebung. Doch die Zahlen trügen, erklärt der Vorsitzende und arbeitspolitische Sprecher der LINKEN im Landtag, Sebastian Walter:

„Es ist gut, dass sich eine saisonal typische Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt zeigt. Jedoch steckt der Teufel im Detail. Gerade wenn wir uns die Zahlen der Langzeitarbeitslosen in Brandenburg anschauen, wird deutlich: Sie hat sich nicht nur verfestigt, sondern ist im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt sogar um 21,3 Prozent gestiegen. Waren im Mai 2020 noch 28.534 Menschen als langzeitarbeitslos bei der Agentur für Arbeit registriert, so waren es ein Jahr später bereits 34.611. 

Das ist eine inakzeptable Entwicklung, der entschieden entgegnet werden muss. Es sind jetzt mehr denn je langfristige Strategien gefragt! Der Schwerpunkt von Landespolitik muss auf der Förderung von Aus- und Weiterbildung liegen. Darüber hinaus braucht es einen sozialen Arbeitsmarkt mit guten Löhnen, der den Menschen einen Ausweg aus Hartz-IV ermöglicht. Das Motto muss gelten: Job statt Stütze.“ 


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