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Ausstellungseröffnung

»Zwischen Himmel und Erde« - Malerei und Grafik von Sabine Raetsch

»Zwischen Himmel und Erde kreucht und fleucht das Leben, das erst durch unzählige Zufälle auf dieser durch das Weltall rasenden blauen Kugel möglich war. Unsere von so vielen Gefahren bedrohte, fragile, wundervolle, unwiderruflich einzige Erde ist so unfassbar schön!«, sagt die Malerin Sabine Raetsch. Sie könne gar nicht aufhöhren, die Natur anzusehen, sie zu bewundern und zu erforschen, um anschließend ihre Eindrücke zu malen. Die Malerei war von klein auf ihr Begleiter, ihre Inspiration, Retter, Zuflucht und große Freude.

Raetsch wurde 1957 in Potsdam geboren, ihr Ururgroßvater war hier königlicher Vorreiter und der Urgroßvater Gärtner in Sanssouci. Hier hat sie ihre Großeltern begraben und zwei Kinder geboren. Nach einer Lehre zur Ausbaufacharbeiterin hat Raetsch eine kunstpädagogische Ausbildung absolviert; anschließend viele Jahre die Potsdamer Kinowerbung gestaltet. Sie wurde von der Stasi im Lindenhotel ›einquartiert‹ und versuchte, im Neuen Forum das Land zu verändern.
Raetschs künstlerische Lehrer waren Hubert Globisch, Gottfried Höfer und Christian Heinze. In deren Kunstkursen konnte sie mit anderen Menschen die kreative Leidenschaft teilen. Diese wichtige Erfahrung versucht sie heute, im Offenen Kunstverein jungen Menschen zu ermöglichen. Das ist neben der Malerei ein wichtiger Teil ihres Lebens.

Die Ausstellungseröffnung wurde musikalisch von dem Potsdamer Musiker und Komponisten Andreas Schulte begleitet. Die Begrüßung übernahm die Potsdamer Landtagsabgeordnete Anita Tack.


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