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Verkehrspolitik

Statt Preiserhöhungen: 365-Euro-Ticket für Brandenburg und Berlin

Pressemeldungen zufolge sollen die Ticketpreise von BVG und im VBB erhöht werden. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Walter: Die für morgen geplante Entscheidung zur Preiserhöhung im Aufsichtsrat muss verschoben werden bis die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen und eine neue Brandenburger Landesregierung im Amt ist. Wir müssen verhindern, dass Pendlerinnen und Pendler zur Kasse gebeten. Denn Preiserhöhungen sind kein Anreiz, damit mehr Menschen das Auto stehen lassen.

Berlin und Brandenburg müssen sich dringend über ein anderes Tarifsystem verständigen. Dazu gehört die Einführung des 365-Euro-Tickets für alle. Dies haben SPD, Grüne und LINKE, die an den Sondierungen in Brandenburg beteiligt waren, befürwortet. Wir fordern deshalb, morgen keine Entscheidung zu Preis- und Tarifveränderungen zu treffen, sondern die Koalitionsverhandlungen abzuwarten.

Die Preiserhöhungen für den öffentlichen Personennahverkehr bei VBB und BVG weisen aus unserer Sicht in die komplett falsche Richtung. Wenn jetzt die Ticketpreise für das Jahresabo sogar die Schallgrenze von 1000 Euro im Jahr durchbrechen, ist das im Zuge der Klimadebatte, zu Zeiten der Verkehrswende für mehr ÖPNV ein kontraproduktives Signal und kein Beitrag zur Stärkung nachhaltiger Mobilität.


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