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Corona-Krise

Soforthilfen für die Landwirtschaft: Brandenburg muss mitziehen

Zu Soforthilfen für Landwirtschaftsbetriebe in der Corona-Krise erklärt der agrarpolitische Sprecher Thomas Domres:

Brandenburgs Landwirtschaft darf jetzt nicht alleine gelassen werden. In der Förderrichtlinie des Landes zur Unterstützung coronageschädigter Betriebe sind Landwirtschaft, Fischerei und Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung und –vermarktung als einzige von der Förderung ausgenommen.

Das ist völlig unverständlich angesichts der Probleme, mit der viele Unternehmen der Branche aktuell konfrontiert sind – von wegbrechenden Absatzmärkten bis zu Einreiseverboten für Erntehelfer und Beschränkungen für polnische Berufspendler.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat bereits am Sonntag mitgeteilt, dass von Seiten des Bundes Soforthilfen nun auch für Landwirtschaftsbetriebe ausgezahlt werden können. Die Bundesmittel stehen demnach den Ländern zur Verfügung. Von der Landesregierung ist dazu aber nichts zu hören, die Förderrichtlinie wurde nicht angepasst. Das ist nicht zu akzeptieren in einer Zeit, in der viele Unternehmen um ihre Existenz ringen.

Brandenburg muss das Soforthilfeprogramm für Landwirtschaftsbetriebe unverzüglich auf den Weg bringen. Es geht um Arbeitsplätze im ländlichen Raum, es geht um die Versorgung mit regionalen landwirtschaftlichen Produkten.


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