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Bild: Industrieblick/Fotolia.de
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Arbeit & Soziales

Siemens trägt Verantwortung für die Region

Siemens hat angekündigt, im Osten Deutsch­lands hunderte Arbeits­plätze abzubauen. Dazu erklären der wirt­schafts­poli­tische Sprecher der LINKEN im Landtag, Matthias Loehr, und der arbeits­markt­poli­tische Sprecher Dr. Andreas Bernig:

 

Mit Unver­ständ­nis reagiert der

Siemens hat angekündigt, im Osten Deutsch­lands hunderte Arbeits­plätze abzubauen. Dazu erklären der wirt­schafts­poli­tische Sprecher der LINKEN im Landtag, Matthias Loehr, und der arbeits­markt­poli­tische Sprecher Dr. Andreas Bernig:

Mit Unver­ständ­nis reagiert der wirt­schafts­poli­tische Sprecher Matthias Loehr auf den geplanten Stellenabbau „Ein Konzern der deutliche Auftragszuwächse zu verzeichnen hat und im laufenden Geschäftsjahr mit Gewinnen von mehr als 6,5 Milliarden Euro rechnet, hat auch eine soziale Verantwortung. Es ist vor diesem Hintergrund mehr als Unverständlich, dass Siemens seine Standorte in Berlin, Görlitz und Leipzig teilweise bzw. vollständig schließen will. Die Landesregierungen von Berlin, Sachsen und Brandenburg sollten gemeinsam mit der Bundesregierung den politischen Druck erhöhen und den Konzern in die Pflicht nehmen.“

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher Andreas Bernig erklärt: „Wir unterstützen die Gewerkschaften im bevorstehenden Arbeitskampf und stehen an der Seite der Beschäftigten. Eine solche Konzernpolitik ist für uns nicht hinnehmbar. Auch für Siemens gilt Artikel 14 (2) des Grundgesetzes: 'Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen'.“


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