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Regionalzug im Bahnhof

Mobilität & Verkehr

Proteste in Wustermark ernstnehmen

In Wuster­mark hat es Proteste gegen geplante Verschlech­ter­ungen des Bahn­verkehrs gegeben. Dazu erklärt die verkehrs­­politische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Anita Tack: Obwohl es Wachs­tums­progno­sen gibt und der Bedarf steigt, soll das Zugan­gebot zwischen Wuster­mark, Berlin und Potsdam eingeschränkt werden. Für Betroffene würden sich die Mobilitätsbedingungen spürbar verschlechtern. „Die Einschränkungen sind im aktuellen Entwurf des LNVP verankert“, so Tack. Das rufe natürlich den Protest der Bevölkerung hervor.

„Das Problem muss ernstgenommen und korrigiert werden, denn wenn es weniger Mobilitätsangebote gibt, werden die Menschen wieder auf das Auto umsteigen“, kritisiert Tack. Das sei nicht das Ziel des LNVP. Sie unterstütze die Kritik der Bevölkerung aus der Region und habe sich deshalb mit einem Brief an das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung gewandt.

Der Infrastruktur-Ausschuss des Landtages wird am 1. März über das Thema diskutieren. Tack: „Es liegt zwar nicht in der Hand von Abgeordneten, Fahrpläne zu erarbeiten, aber Verschlechterungen im Bahnverkehr müssen thematisiert werden“, so Tack. DIE LINKE könne keine Verschlechterungen im Bahnangebot  unterstützen.


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