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Polizist vor einer Menschenmenge

Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg

Positive Entwicklung überwiegt

Zur „Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2017“ erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:

Der deutliche Rückgang der Zahl der Straftaten um fast sechs Prozent ist erfreulich. Fast 11.000 Straftaten weniger sind ein deutliches Zeichen, auch die Rückgänge bei den Eigentumsdelikten sind positiv, zumal die Aufklärungsquote gestiegen ist.

Die positive Entwicklung zeigt sich ebenfalls in einem deutlichen Rückgang der Diebstahlsdelikte. Gerade bei Wohnungseinbrüchen wird erkennbar, dass die konsequente Ermittlungsarbeit der Polizei wie auch die vom Landtag beschlossene verstärkte Präventivarbeit wirken.

Das beweist die hohe Zahl von erfolglosen Einbruchsversuchen. Auch der deutliche Rückgang der KFZ-Diebstähle um mehr als 12 % ist ein gutes Signal wie auch die anhaltend rückläufige Entwicklung der Straftaten in den meisten Gemeinden zur polnischen Grenze.

Besorgnis erregend ist allerdings die Zunahme der Gewaltstraftaten. Aber im bundesweiten Vergleich liegt Brandenburg damit weiterhin im letzten Drittel, gehört also zu den sicheren Bundesländern. Hier muss vor allem gesamtgesellschaftlich eingewirkt werden.

Festzustellen ist, dass der weit überwiegende Anteil der Geflüchteten in Brandenburg ein Leben ohne Straftaten und Gewalt führt. Der Anstieg des Anteils an Zuwanderern an der Gesamtkriminalität ist ernst zu nehmen und hier gibt es keine einfachen Lösungen. Kriminalität muss bekämpft und geahndet werden. Aber zugleich müssen die Anstrengungen für eine gelingende und wirksame Integration verstärkt werden.


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