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Industriepolitik

Linke fordert Verkehrswende am Tesla-Standort

DIE LINKE im Landtag hat eine Studie zu den Verkehrsanbindungen am Tesla-Standort Grünheide bei Hans Leister (Innoverse GmbH) in Auftrag gegeben. Zu den Ergebnissen erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Christian Görke:

Tesla leistet als Produzent sicher einen Beitrag zur Energiewende, setzt aber strategisch auf den Individualverkehr. Was wir benötigen, ist aber nicht nur eine Energiewende, sondern auch ein Verkehrswende am Standort. Deshalb fordert DIE LINKE ein integriertes Verkehrskonzept in und um Grünheide – Schwerpunkt ÖPNV und Schiene für Pendler- und Güterverkehr. Auch Tesla sollte dazu seinen Beitrag leisten; das ist jedoch nur ansatzweise erkennbar!

Alle Planungen, müssen unverzüglich in Angriff genommen werden, denn bisher hinken sie der Realität mit der Inbetriebnahme 2021 noch hinterher. Das Konzept der Landesregierung muss auch den Neubau des Bahnhofes Fangschleuse und die damit verbundenen Investitionen in die Schiene aufnehmen. Dazu ist es aber jetzt notwendig, dass die Landesregierung die umfangreichen Planungen in den Kommunen finanziert, die Pendelverkehre sowie Rad- und Fußwege betreffen.

DIE LINKE plädiert für eine zügige Entscheidung für ein Durchfahrts-Terminal für den kombinierten Verkehr direkt am Teslawerk, damit möglichst viele Güter unkompliziert auf der Schiene transportiert und werksnah verladen werden können. Damit sollte die Landesregierung sofort beginnen.


Tesla und Verkehr

Das von der Fraktion in Auftrag gegebene Gutachten zur Verkehrs-Erschließung des geplanten Teslawerkes in Grünheide finden Sie hier.

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