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Unsere Pflege-Expertin Bettina Fortunato im Gespräch mit der Cottbuser Sozialdezernentin Maren Dieckmann

Linke auf der Pflegemesse Cottbus

Am vergangenen Wochenende lud die Stadt Cottbus zur 3. Pflegemesse ein. Die Linksfraktion im Landtag Brandenburg war dabei und nutzte die Gelegenheit, ihre Ideen und Vorhaben zu präsentieren, vor allem aber, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Die  pflegepolitische Sprecherin, Bettina Fortunato sowie die Abgeordneten Matthias Loehr, Anke Schwarzenberg und Andrea Johlige standen den Anwesenden Rede und Antwort. Die Diskussionen drehten sich um die Pflege von Angehörigen, eine gute personelle Ausstattung der Einrichtungen und um die neue generalistische  Pflegeausbildung.

Eine Umfrage am Stand brachte erhellende Erkenntnisse darüber, ob die Befragten später lieber ambulant daheim oder aber stationär in einer Einrichtung gepflegt werden wollen. Mehrheitlich entschieden sich die Menschen für die ambulante Pflege zu Hause. Das bestätige die Abgeordneten in ihrer Überzeugung, dass ambulante Strukturen zu professionalisieren und auszubauen sind.

Dennoch ist es unumgänglich, auch denen zu helfen, die lieber im Heim gepflegt werden wollen oder aufgrund ihres Pflegegrades dort gepflegt werden müssen. Die immer weiter steigenden Kosten dürfen nicht länger zu Lasten der Bewohner und deren Angehörige gehen, sondern müssen zeitnah als Sockelbetrag von den Pflegenden erbracht und durch die Pflegekassen aufgestockt werden. Die Finanzierungssystematik der Pflege ist grundsätzlich und unverzüglich zu reformieren. Die Pflege muss umgehend vom Kopf auf die Füße gestellt werden.

Einmal mehr bewies die Pflegemesse, dass es mitunter große Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation und vor allem Sorge um die eigene Zukunft gibt. Die Linksfraktion nimmt diese Ängste ernst und kämpft weiter für eine gut finanzierte, gerechte und solidarische Pflegevollversicherung.


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