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Gedenken in Sachsenhausen

Holocaust-Gedenken

Gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus

An der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in Sachsenhausen nehmen auch die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE Gerrit Große, Andreas Bernig und Marco Büchel teil. In diesem Zusammenhang erklärt der Fraktionsvorsitzende Ralf Christoffers: Auch über sieben Jahrzehnte nach den Verbrechen des NS-Regimes braucht es unseren wachen und aktiven Widerstand. Wenn sich jetzt Rechtsextremismus und Hass gegen Fremdes immer mehr in den Alltag drängen, ist die Zivilgesellschaft gefragt und gefordert. Das braucht – wieder - persönlichen Mut und Courage.

Rechtspopulisten und Rechtsradikale verbünden sich und treten gemeinsam deutlich offensiver auf. Dabei kennzeichnet die AfD politische, personelle und organisatorische Überschneidungen mit dem Milieu der „Neuen Rechten“. Dieser sich verstärkenden Tendenz müssen wir intensiv entgegen treten und für eine offene und tolerante Gesellschaft kämpfen. Auch in dem Wissen darum, dass es keine leichte Aufgabe ist und wir dafür einen langen Atem brauchen.

In Brandenburg stärken insbesondere das „Bündnis für Flüchtlinge“ und das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ die Zivilgesellschaft gegen rechte Einstellungen und Gesinnungen. Gemeinsam mit ihnen und vielen engagierten Bürgern werden wir deshalb am 15. Februar an dem Sternenmarsch des „Cottbuser Aufbruchs“ teilnehmen. Es darf nicht umsonst sein, wofür Millionen Kommunisten, Sozialdemokraten, Angehörige des Widerstandes, Juden, Sinti und Roma, Kriegsgefangene und Homosexuelle im KZ Sachsenhausen gestorben sind. Das Vermächtnis der im Internationalen Sachsenhausen Komitee organisierten Überlebenden muss durch uns im Sinne der Opfer fortgesetzt werden.


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