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NS-Verbrechen

Gedenken an verfolgte Sinti und Roma

82 Jahre nach der Errichtung des von den Nationalsozialisten als „Zigeuner-Rastplatz“ bezeichneten Zwangslagers für Sinti und Roma aus Berlin und Brandenburg gedachten gestern in Marzahn viele Berliner und Brandenburger der Verfolgten und Ermordeten. Unter ihnen war auch unser Fraktionsmitglied Matthias Loehr. Durch praktisch alle Reden zog sich wie ein roter Faden die Warnung vor zunehmender Ausgrenzung von Minderheiten in der bundesdeutschen Gesellschaft. Gemeinsam, so alle Redner*innen, müsse man mehr tun, um gegen rassistisches, rechtsextremes und rechtspolitisches Gedankengut vorzugehen. Im Rahmen der Veranstaltung zeigten Mitglieder des Ensembles „Spreeagenten“ vor den Stelen der Gedenkstätte am Otto-Rosenberg-Platz Ausschnitte aus ihrem auf Zeitzeugenerinnerungen basierenden Stück „RASTPLATZ MARZAHN“.


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