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Vernissage & Veranstaltung

Bootsflüchtlinge und die Verantwortung Brandenburgs

Das Schicksal der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer ist aus den Schlagzeilen weitgehend verschwunden, doch die Lage ist unverändert dramatisch: Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 ertranken fast 3.000 Menschen bei dem Versuch, Europa im Schlauchboot

Das Schicksal der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer ist aus den Schlagzeilen weitgehend verschwunden, doch die Lage ist unverändert dramatisch: Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 ertranken fast 3.000 Menschen bei dem Versuch, Europa im Schlauchboot zu erreichen. Eine dauerhafte Entspannung der Lage ist kaum in Sicht. Anlass genug, einen genauen Blick auf die Situation vor der Nordküste Afrikas zu werfen, die Rolle der Europäischen Union darin zu analysieren und zu fragen, wo die Verantwortung des Landes Brandenburg liegt.

Wir tun dies am 16. Januar: Um 17 Uhr eröffnen wir in den Räumen der Fraktion eine Foto-Dokumentation über die Arbeit der ehrenamtlichen Seenotretter von „Sea Eye“, die seit April 2016 mit zwei Fischkuttern vor der Küste Libyens patrouillieren und seitdem 12.000 Menschen vor dem Ertrinken gerettet haben. Und wir diskutieren das Thema ab 18 Uhr in einem Dienstagsgespräch im Saal 2.050 des Landtagsgebäudes. Nach der Begrüßung durch unseren europa- und entwicklungspolitischen Sprecher Marco Büchel, Mdl, wird durch eine Präsentation die Tätigkeit im Mittelmeer erläutert.

Es diskutieren

Hans-Peter Buschheuer, Sprecher von Sea Eye, ehemaliger Chefredakteur des Berliner Kuriers

Andreas Steinert, Mitglied einer Sea Eye-Rettungscrew

Andrea Johlige, MdL, Sprecherin für Flucht- und Asylpolitik

Uwe Prüfer, Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburg e.V. (VENROB)

Khalid Al Aboud, syrischer Flüchtling

Moderation: Sven Rosig

Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an: Über
veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de, Betreff »Bootsflüchtlinge« oder per Telefon unter 0331/966 15 03.

Zur Einladungskarte

 


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