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Flughäfen

Berlin und Brandenburg müssen den Irrsinn in Tegel stoppen

Die Gesellschafter der Flughafengesellschaft FBB haben keine Entscheidung zur Schließung des Flughafens Tegel getroffen. Dazu erklärt das Mitglied im Sonderausschuss Flughafen BER im Landtag Brandenburg der Fraktion DIE LINKE im Landtag Marlen Block:

Die Fluggastzahlen sind auf ein Prozent des Normalflugverkehrs an den Berliner Flughäfen gesunken. Jeden Tag kostet die ungenutzte Infrastruktur in Tegel ca. 200 000 Euro. Dieser Zustand herrscht bereits wochenlang, aber immer wieder sträubt sich der Bund gegen die Schließung von Tegel.

„Ich habe kein Verständnis für die unvernünftige Haltung des Bundes, die Entscheidung weiter zu verschieben. Die Schließung von Tegel ist längst überfällig. Bis zur nächsten Sitzung der Gesellschafter in zwei Wochen werden wiederholt 2,8 Millionen Euro verbraucht sein, allerdings ohne irgend einen Nutzen. Weder in Normal- noch in Corona-Zeiten darf sich kein öffentliches Unternehmen gestatten, dieses Steuergeld einfach zu verbrennen“, so Marlen Block zu den absurden Vorgängen. Sie fordert, die Entscheidung nicht auf die lange Bank zu schieben und umgehend die Standortschließung in Tegel anzuordnen.

„Ministerpräsident Woidke und Berlins Bürgermeister Müller haben es in der Hand: sie müssen den Bund stoppen, um den Flughafen zu stärken und nicht zusätzlich zu belasten. Die bislang aufgelaufenen Defizite durch den Weiterbetrieb von Tegel sollten jetzt allein vom Bund getragen werden“, so Block.


Tesla und Verkehr

Das von der Fraktion in Auftrag gegebene Gutachten zur Verkehrs-Erschließung des geplanten Teslawerkes in Grünheide finden Sie hier.

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