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Sozialpolitik

Arbeitskreis Soziales beginnt seine Sommertour

Die Sommertour des Sozial-Arbeitskreises startete gestern morgen im Landratsamt Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Kathrin Dannenberg begleitete den Arbeitskreis persönlich zu allen Terminen und erläuterte unterwegs die Lage in ihrem Kreis. Die Abgeordneten ließen sich von der Migrationsbeauftragten sowie weiteren Vertretern der Verwaltung die aktuellen Knackpunkte und Problemlagen in der Region erläutern. Besprochen wurden Probleme in der Kindergesundheit, die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung sowie die Betreuung von Flüchtlingen. Viele Dinge konnten zur weiteren Bearbeitung mitgenommen werden.

Weiter ging es anschließend ins Frauenhaus nach Lauchhammer. Dort wurde nicht nur über die aktuellen Probleme der Einrichtung, sondern auch über die schwierigen Lebenssituationen der betroffenen Frauen berichtet. So kämpft auch diese Einrichtung, wie viele andere Frauenhäuser, mit der Finanzierung der Kinderbetreuung und der fehlenden Barrierefreiheit. Die Brisanz der Lebenssituationen der hier lebenden Frauen wurde von den Abgeordneten mit großem Interesse, vor allem aber mit großer Betroffenheit zur Kenntnis genommen. Gewalt gegen Kinder und Frauen kann und darf nicht akzeptiert werden.

Auch der Anschlusstermin hatte kein leichtes Thema zum Inhalt. Die Abgeordneten besuchten das Hospiz in Lauchhammer. Sehr herzlich begrüßten die Mitarbeiter unsere Abgeordneten mit Kaffee und Gebäck, schilderten anschaulich die Arbeit ihres ambulanten Hospizdienstes in Senftenberg sowie der stationären Einrichtung in Lauchhammer. Erstaunlicherweise hatten sie kaum größere Problemlagen zu beklagen. Hier konnten sich die Abgeordneten nicht nur innovative Verbesserungsvorschläge abholen, sondern an der einen oder anderen Stelle auch ein Lob. Die Neuerungen der Finanzierungssystematik solcher Einrichtungen wurden beispielsweise als großer Vorteil bewertet. Anschließend wurde die Einrichtung gezeigt, die den Gästen und deren Angehörigen ein sehr liebevolles Ambiente bietet. Als wichtige Stütze des ambulanten Hospizdienstes wurde die ehrenamtliche Tätigkeit benannt, ohne die dieser Bereich nicht existieren könnte.

Nach diesen aufschlussreichen Besuchen, konstruktiven Gesprächen und berührenden Eindrücken klang der Tag in lockerer geselliger Atmosphäre der Geschäftsstelle der Linken in Senftenberg aus. Über 20 Gäste suchten bei Grillfleisch, Bratwurst und Getränken das Gespräch mit unseren Landtagsabgeordneten.

Großer Dank gilt vor allem den Genoss*innen der Linken vor Ort, die diesen Tag umfangreich und sehr gelungen organisierten.


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